<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>.:: Khukh Mongol - Folk Art Ensemble ::.</title>
	<atom:link href="http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com</link>
	<description>Хөх Монгол</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Feb 2012 11:28:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Morin Khuur – die Pferdekopfgeige</title>
		<link>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/morin-khuur-die-pferdekopfgeige/</link>
		<comments>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/morin-khuur-die-pferdekopfgeige/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khukh-mongol</dc:creator>
				<category><![CDATA[MUSIKINSTRUMENTE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/?p=165</guid>
		<description><![CDATA[Die Morin Khuur oder Pferdekopfgeige ist eine hölzerne Kniegeige mit einem geschnitzten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Morin Khuur oder Pferdekopfgeige ist eine hölzerne Kniegeige mit einem geschnitzten Pferdekopf als Abschluss des Halses. Die zwei Saiten, mit denen der eckige Korpus bespannt ist, bestehen aus Pferdeschweifhaaren und werden mit einem aus Holz und Pferdeschweifhaaren gefertigten Bogen gestrichen.</p>
<p>Morin Khuur ist das wichtigste Instrument der Mongolen und gilt als Nationalsymbol der Mongolei.</p>
<p>Traditionell werden die beiden Saiten in eine Quinte gestimmt; bei den Aufführungen moderner Musik aber häufig auch in eine Quarte. Andere Tonhöhen greift der Musiker mit den Fingern in dem er die jeweilige Saite entweder zwischen Zeige- und Mittelfinger oder zwischen Ringfinger und kleinen Finger einklemmt.</p>
<p>Der Klang der Pferdekopfgeige ist weich im Ansatz und dynamisch in der Färbung. Der Tonumfang liegt etwas zwischen der europäischen Bratsche und dem Violoncello. Die Mongolen erinnert der Klang an den Wind in der Steppe und das Wiehern ihrer Pferde. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/morin-khuur-die-pferdekopfgeige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Shudraga – Schlangenhautlaute</title>
		<link>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/die-shudraga-schlangenhautlaute/</link>
		<comments>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/die-shudraga-schlangenhautlaute/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khukh-mongol</dc:creator>
				<category><![CDATA[MUSIKINSTRUMENTE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Bei der mongolischen Shudraga (ausgesprochen Schudrag) handelt es sich um eine langhalsige...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der mongolischen Shudraga (ausgesprochen Schudrag) handelt es sich um eine langhalsige, aus Bambusholz gefertigte Schlangenhalslaute, deren ovaler Klangkörper (Korpus) auf der Vorder- und Rückseite mit Schlangenhaut überzogen ist. Das Instrument hat drei Saiten (kleine g, d´ und g´) die an einem durch den Korpus gesteckten Stab befestigt sind. Angeschlagen oder gezupft werden die Saiten mit den Fingern oder mit einem Plektrum. Der Name Shudraga bezeichnet die ursprüngliche Spielweise des Instruments: eine &#8220;streichende“ Form des Anschlagens der Saiten mit der ganzen Hand. Da die Töne des Instruments nur wenig nachklingen, wird jede Note meist mehrmals angeschlagen. Die Shudraga hat einen leicht metallischen Klang, vergleichbar mit dem eines Banjos.</p>
<p>Die Shudraga und die Doombor (Schlangenhautlaute und Langhalslaute) stammen von der unter C) beschriebenen Tovshuur ab.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/die-shudraga-schlangenhautlaute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Khun tovshuur – Tovshuur – Schwanenhalslaute (Saiteninstrument)</title>
		<link>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/khun-tovshuur-tovshuur-schwanenhalslaute-saiteninstrument/</link>
		<comments>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/khun-tovshuur-tovshuur-schwanenhalslaute-saiteninstrument/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khukh-mongol</dc:creator>
				<category><![CDATA[MUSIKINSTRUMENTE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/?p=161</guid>
		<description><![CDATA[Die „Khun tovshuur“ ist ein zweisaitiges...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Khun tovshuur“ ist ein zweisaitiges lautenartiges Saiteninstrument, ähnlich der tuvanischen, altaischen und kasachischen Laute. Korpus und Hals werden aus Zedernholz geschnitzt.</p>
<p>Der Korpus wird oft mit weichem Leder von Wildtieren, Kamel- oder Ziegenfell überzogen. Die Saiten sind aus Pferdeschweifhaaren gewunden. Die beiden Saiten werden im Abstand einer Quarte gestimmt.</p>
<p>Die Westmongolen verwenden diese Laute zur Begleitung von „tuuli“ (heroisch-epische Sagen) und „magtaal“ (Loblieder).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/khun-tovshuur-tovshuur-schwanenhalslaute-saiteninstrument/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Limbe – Querflöte (Blasinstrument)</title>
		<link>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/die-limbe%e2%80%93querflote-blasinstrument/</link>
		<comments>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/die-limbe%e2%80%93querflote-blasinstrument/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khukh-mongol</dc:creator>
				<category><![CDATA[MUSIKINSTRUMENTE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/?p=159</guid>
		<description><![CDATA[Das Instrument wird häufig verwendet zur Begleitung, gelegentlich auch als Soloinstrument...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Instrument wird häufig verwendet zur Begleitung, gelegentlich auch als Soloinstrument. Früher wurde sie aus Bambus oder Holz gefertigt; heute meist aus Kunststoff – vor allem die aus China importierten Instrumente. Diese Flöte (Querflöte) ist mit den Nomaden Zentralasiens eng verbunden.</p>
<p>Das Instrument ist 64 cm lang und hat neuen Bohrungen, davon eine Blasöffnung und zwei für das Stimmen. Gespielt wird es oft mit Zirkuläratmung und der Sound widerspiegelt das Gehörte aus der Natur oder den Klang der Unterwelt – des Lebensraumes.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/die-limbe%e2%80%93querflote-blasinstrument/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Yochim – Hackbrett</title>
		<link>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/yochim%e2%80%93hackbrett/</link>
		<comments>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/yochim%e2%80%93hackbrett/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khukh-mongol</dc:creator>
				<category><![CDATA[MUSIKINSTRUMENTE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Ist ein Saiteninstrument das ursprünglich aus China stammt (aus der Ming Dynastie 1368 bis 1644). Das Instrument war nur den Städtern bekannt und wurde meist nur dort bzw. auf den Musikhochschulen gespielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ein Saiteninstrument das ursprünglich aus China stammt (aus der Ming Dynastie 1368 bis 1644). Das Instrument war nur den Städtern bekannt und wurde meist nur dort bzw. auf den Musikhochschulen gespielt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/yochim%e2%80%93hackbrett/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bumber – Trommel</title>
		<link>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/bumber%e2%80%93trommel/</link>
		<comments>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/bumber%e2%80%93trommel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khukh-mongol</dc:creator>
				<category><![CDATA[MUSIKINSTRUMENTE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Diese kleine Trommel ist auf beiden Seiten mit Tierhaut bespannt und wird mit zwei Trommelstöcken gespielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese kleine Trommel ist auf beiden Seiten mit Tierhaut bespannt und wird mit zwei Trommelstöcken gespielt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/bumber%e2%80%93trommel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ikh Khuur – Bassgeige</title>
		<link>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/ikh-khuur%e2%80%93bassgeige/</link>
		<comments>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/ikh-khuur%e2%80%93bassgeige/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khukh-mongol</dc:creator>
				<category><![CDATA[MUSIKINSTRUMENTE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[Die große Geige ist das wichtigste Instrument im modernen Volksmusik-Orchester für die Odenbegleitung. Sie wird wie ein europäischer Kontrabass im Stehen gespielt. Die Form gleicht der kleinen Pferdekopfgeige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Geige ist das wichtigste Instrument im modernen Volksmusik-Orchester für die Odenbegleitung. Sie wird wie ein europäischer Kontrabass im Stehen gespielt. Die Form gleicht der kleinen Pferdekopfgeige.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/ikh-khuur%e2%80%93bassgeige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Khukh Mongol awarded with Contribution to the development of national art</title>
		<link>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/khukh-mongol-awarded-with-contribution-to-the-development-of-national-art/</link>
		<comments>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/khukh-mongol-awarded-with-contribution-to-the-development-of-national-art/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>khukh-mongol</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEUES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[The International Music Festival themed “Sharq Taronalari” or “Melodies of Orient” drawing the participation of over 56 countries took place...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-117 alignright" title="khukhmongol-2" src="http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/wp-content/uploads/2011/10/khukhmongol-2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-115" title="khukhmongol-1" src="http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/wp-content/uploads/2011/10/khukhmongol-1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p>The International Music Festival themed “Sharq Taronalari” or “Melodies of Orient” drawing the participation of over 70 countries took place in Samarkand city, Uzbekistan on 25-30 August, 2011. “Khukh Mongol” group represented Mongolia in the event and honored with “For contributions to the development of national art” award.<br />
<br />&nbsp;<br />
<strong>Grand Prix</strong><br />
&#8220;Park Jong-Wook Park and Zhonguk&#8221; (South Korea)</p>
<p><strong>1st place</strong><br />
&#8220;Dunhuang nude vords&#8221; (China)<br />
&#8220;Aysva&#8221; (Lithuania)</p>
<p><strong>2nd place</strong><br />
&#8220;Leader&#8221; (Russia)<br />
&#8220;Sato&#8221; (Uzbekistan)<br />
&#8220;Ovoi mehriboni&#8221; (Iran)</p>
<p><strong>3rd place</strong><br />
&#8220;Talilema&#8221; (Madagascar)<br />
&#8220;Chvenburebi&#8221; (Georgia)<br />
&#8220;Galkinish&#8221; (Turkmenistan)</p>
<p><strong>Special awards UNESCO</strong><br />
Ilyas Arabs (Uzbekistan)<br />
Jivan Gasparyan (Armenia)<br />
Nazeket Teymurova (Azerbaijan)</p>
<p><strong>&#8220;For contributions to the development of national art&#8221;</strong><br />
&#8220;Kukh Mongol&#8221; (Mongolia)<br />
&#8220;Dror&#8221; (Israel)</p>
<p><strong>&#8220;Bright Performance&#8221;</strong><br />
&#8220;Vars brozers&#8221; (India)</p>
<p><strong>Audience Award</strong><br />
&#8220;Hidden Draga&#8221; (Japan)</p>
<p>The prize from Samarkand hokimiyat in the category &#8220;Samarkand&#8221; Force Institute of Art, Afghanistan<br />
Award from the regional administration in the category &#8220;Registan&#8221; Khurshed Ibragimov (Tajikistan)</p>
<p>Special Prize of the Jury &#8220;God is the flavor&#8221; (Uzbekistan)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://khukh-mongol.chinggis-systems.com/khukh-mongol-awarded-with-contribution-to-the-development-of-national-art/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

